Das Korrosionsschutzpigment SN-230 Silica dient als leistungsstarkes Funktionsmaterial, das die Gesamtleistung der Schutzbeschichtung erhöht
Systeme. Dieses Produkt wurde professionell entwickelt, um den Anwendungsanforderungen von Haushaltsgeräten und Baumaterialien gerecht zu werden.
Transformative Rollen in Beschichtungssystemen
Barrier-Architekt
Die lamellare Partikelstruktur des Pigments kann eine dichte Schichtmatrix bilden, die korrosive Substanzen, einschließlich Wassermoleküle, effektiv abhält.
Sauerstoff- und Chloridionen gelangen durch komplizierte und gewundene Kanäle. Dadurch ist die Diffusionszeit korrosiver Medien viermal länger
die herkömmlicher sphärischer Füllstoffe. Selbst wenn die Trockenfilmdicke auf 50 Mikrometer kontrolliert wird, kann die Beschichtung immer noch einen hervorragenden Salzsprühnebel abgeben
Widerstand über 1.000 Stunden.
Rheologiemodulator
Mit einem extrem niedrigen Ölabsorptionswert von 40 bis 60 Gramm pro 100 Gramm kann dieses Produkt den Verbrauch von Harzrohstoffen erheblich senken.
Es bringt zahlreiche praktische Vorteile für die Beschichtungsproduktion und den Bau mit sich:
Es unterstützt die Herstellung von High-Solid-Beschichtungen, ohne dass es zu einem Anstieg der Systemviskosität kommt.
Es optimiert die Fließfähigkeit und Verlaufseigenschaft beim Spritzaufbau deutlich.
Es verhindert effektiv das Problem des Durchhängens auf vertikalen Flächen, was durch Tests mit 120 μm Nassfilm bestätigt wurde.
pH-Stabilisator
Als alkalisches Puffermittel mit einem pH-Wert zwischen 8 und 10 ist das Pigment in der Lage, auf Metall angesammelte saure Schadstoffe aktiv zu neutralisieren
Kontaktflächen. Unter der zyklischen Testumgebung mit 85 % relativer Luftfeuchtigkeit kann das Auftreten einer osmotischen Blasenbildung auf Beschichtungsfilmen vollständig verhindert werden.
Haftvermittler
Nach einer professionellen Oberflächenmodifizierung können die Partikel stabile kovalente chemische Bindungen mit umgebenden Substanzen eingehen:
Bei Epoxid- und Amin-Verbundsystemen bestätigen Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopietests, dass die Vernetzungsdichte um 35 % zunimmt.
Es bildet feste Verbindungen mit Hydroxylgruppen auf Metallsubstraten. Gemäß der Prüfnorm ASTM D4541 wird die Haftfestigkeit gemessen
über 5,5 MPa.